Maximen der Vodkakunde oder C2H5OH was ist das ?

Was Fachleute über die richtige Art der Vodkaproduktion herausgefunden haben.

Sie sollten nur frisch demineralissiertes Quellwasser verwenden. Bereits aufgekochtes Wasser, büßt einen Teil seines gelösten Sauerstoffs ein, der für die sensorische Entfaltung des Vodka wichtig ist.

“Hartes” Wasser sollte vermieden werden, um unerwünschten Schaum beim Abseien zu vermeiden. In bestimmten Gebieten sollte daher gegebenenfalls ein Filter genutzt werden.

C2H5OH hat sicherlich jeder mehrfach die Woche in der Hand und wundert sich wie schlecht es einem danach gehen kann, wenn man Ihm Zulass in den Körper gewährt hat und am folge Tag darauf schwört niemals mehr nur ein Tropfen dieser Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ja die Rede ist von Ethanol oder auch im Volksmund Alkohol genannt. Unter Chemikern heisst dieses Übel C2H5OH und gehört zu den n-Alkanolen. Die Summenformel ist: C2H5OH.

Woraus besteht Vodka?

Vodka kann aus Melasse, Kartoffel, meist aber eben aus Weizen und Roggen bestehen. Es gibt, heute weltweit Spitzenvodka aus allen Ländern der Erde. Ob aus dem fernen Outback Australiens oder dem traditionsreichen Japan, wo zuweilen heute gern auch schon mit Reisvodka experimentiert wird.
Es gibt bereits Vodka aus Quinoa oder Soya, Trauben und Rüben. Jeder dieser Vodkarohstoffe hat seine eigene Daseinsberechtigung. Es kann eine Frage von Tradition, Geschmack, Budget und oder individuellen Qualitätsanspruch sein, wem ein Vodka zusagt und wie er schmeckt.

Entstehen konnte diese Artenvielfalt nur aufgrund eines Vodkastreits. Dieser Bildet die Grundlage dafür, dass auf EU Ebene bis heute keine klaren Regeln, in seiner Fertigung, für einen Vodka bestehen. Einziges Regelwerk ist die EU-Spirituosenverordnung.

Im groben ganzen kann man behaupten, dass der Begriff Vodka als Definition sehr wage, um nicht zu sagen, Laissez-faire (Lassen wir es mal laufen!), umschrieben und geregelt ist.

Vodka aus Melasse oder Rüben wird als minder qualitativ eingestuft und ist eher ein Massenprodukt und stammt der Industrie ab.
Wohingegen Vodka aus Kartoffel weiten Anklang findet. Der häufigste Vodka jedoch wird aus Getreide, wie Weizen (Russland) und Roggen (Polen) gewonnen.

Wir haben dem Vodka nun noch ein oben draufgesetzt und wollten die Essenz der Natur mit Ihm vereinen. Das Holz welches als Arbeitsmaterial sich so toll berühren lässt und so ein angenehmen Duft von Natur verbreitet, ist dadurch zum Mittelpunkt unser Rohstoffauswahl geworden.

Die ätherischen Öle herauszulösen, war Robert Köcke der Gründer von SMOKECRAFT VOKDA durch Zufall geglückt, die dem Smokecraft Vodka die einzigartige Farbe und Geschmack verleihen. Würden wir den Vodka länger räuchern, sorgen die ätherischen Öle für ein tatsächlich bretthartes Erlebnis im Mund.

Die Fachwelt und Geniesser sind sich jedenfalls einig, ein guter Vodka fängt bei einem Mindestgehalt von 40% Vol. Alkohol erst an zu schmecken.
Bedeutet ein Verhältnis von Alkohol zu Wasser in diesem Beispiel von 40/60 Anteilen.
Jedoch möchten wir der Sorgfalt halber hier auch mit auf dem Weg geben. Ein höherer Alkoholgehalt sollte immer verantwortungsbewusst mit Vorsicht genossen werden.

„Wodka schmeckt zum Glück nicht immer gleich.“
Wer also auf subtile Weise Vodka herstellen möchte, der bezieht destillierten Alkohol bei einer industriellen Brennerei, gießt Wasser darauf und fertig ist die Partymischung. Sehr effektiv, aber leider hat das wenig mit Qualität und Trinkerlebnis zu tun. Die Komplexität am Makromarkt unter den Wettbewerbern, lässt aber auch fast nichts aus. Um für uns ein Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten, kamen wir auf das älteste Verfahren seit dem der Mensch auf dem Planeten Erde wandelt zurück, dem Räuchern. Für unsere Zwecke haben wir das alte Verfahren entfremdet und veredeln damit heute einzig und allein unseren Vodka. Das besondere daran ist sein auffällig weicher öliger Abgang beim Feinschmecker. Als Geschmacksträger kommen zunächst der Alkohol oder das Wasser in Frage um einen Vodka zu veredeln. Da es teuer und aufwendig ist Alkohol in der für die Vodkaherstellung erforderlichen Qualität und Menge herzustellen, richten sich die meisten Konzentrationen hinsichtlich Verbesserung der Qualität, dem Wasser zu und versuchen spezielles Wasser während des Verarbeitungsvorgangs dafür zu verwenden. Es geht hierbei oft um kostensparende Motive. Wir hingegen dachten uns, das Holz wird für uns der Schlüssel zum Hochgenuss sein.
Wasser aus der Arktis oder aus den tiefen Gründen der Bergseen oder höher gelegenen Gletscherseen. Häufig wird berichtet, dass unter Verwendung von Kupferhülsen (Projektilähnlich) oder Einsatz von Kupferbrennblasen und Hinzunahm von organischen Zutaten dieser Geschmack verbesserte werden kann.
Fazit: Es macht in jedem Fall Sinn den Vodka also drei Dimensional zu betrachten. Dazu gehört der ausgewählte Rohstoff wie das richtige Getreide, Güte von Wasser und so man möchte, ein sicheres Händchen für die sichere Auswahl der richtigen Zutaten, wie durch Zugabe von Herbals also Gräsern und Kräutern, positiv zu beeinflussen.
Wir hingegen nehmen als Geheimrezept Feuer, um das ätherische Öl aus dem Holz zu lösen.

Zum Trinken des Vodka sollten Sie Glas verwenden auf gar keinen Fall Styropor oder Pappbecher, da diese den Vodka nachhaltig geschmacklich beeinträchtigen. Die Trinktemperatur liegt zwischen 6°C und 16°C. Die unterschiedliche Temperatur macht sich übrigens auch im Geschmack bemerkbar.

„Wodka ist nicht so vielschichtig und komplex wie ein Whisky oder Gin.“
Wie bereits erwähnt, unser Vodka wird von den Kennern mit Single Malt verglichen, welches wir durchaus für uns als Lob werten. Großen Wert legen wir jedoch darauf, ein besonderer Vodka zu bleiben. Die Gefahr ist sonst groß, dass unser ungekünsteltes Produkt verkannt wird. Letztendlich kommt es bei jedem von uns individuell darauf an, auf welche Vorzüge beim Trinken wertgelegt wird.
Wir möchten Sie lediglich dazu anregen, sich eingehender mit dem Thema Vodka zu beschäftigen. Denn in der geschmacklichen Vielfalt der Angebote, liegt der besondere Reiz und das Abendteuer vom Vodka verborgen. Wer Eigengeschmack und besondere Kunst bei der Herstellung in Bezug auf die Gestaltung des Geschmacksbildes sucht und in den Fordergrund stellt, der sollte es sich einmal bei einem Tasting eines der vielen bestehenden Angebote seiner Stadt gemütlich machen. Zu empfehlen sind Beluga, Okuhida Vodka, Grey Goose, Green Mark, Zhuravli. Damit besitzt man eine sehr gute Grundlage eine vergleichsweise repräsentative Reise durch die Welt des Vodka zu starten. In Erwägung zu ziehen ist, wer ein spannendes Vodkaerlebnis erwarten möchte für Cocktails, sollte unbedingt auf Basis des Smokecraft Vodak mal eine Bloody Mary versuchen. Dieses Rezept ist übrigens das älteste Rezept der Welt. Mit unserem Vodka schmeckt, so finden wir, die Bloody Mary vollendet und kommt nach über 100 Jahren endlich an und ist fertig ausgereift.
Genießen Sie die Bloody Mary mit unserem Vodka als Basis und Sie glauben, eine frische Bloody Mary zu trinken, die aus Tomatenscheiben bestehend, frisch vom Grill zubereitet worden wäre. Der gegrillte Tomategeschmack ist für uns der krönende Abschluss, der Bloody Mary Rezeptur.


IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | AGB | WIDERUFSBELEHRUNG | VERSANDKOSTEN