Gründer / Team

 

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Warum wir das machen

Wie riecht Holz, wenn wir es zerbrechen?

Wir lieben es, das Naturprodukt Holz, das Beste aus dem Herzstück der Natur, beim Räuchern zu verarbeiten.
Es fasst sich angenehm an und duftet einfach toll. Jedes Holz, ob Obst.-, Hartholz oder Sträucher wie Lavendel besitzen ihr eigenes Aroma, Farbe und Geschmack.
Wir extrahieren die ätherischen Öle und Harze um damit Lebensmittel & Spirituosen zu aromatisieren.
Gerade bei der kosten.- und zeitintensiven Prozedur der Fasslagerung bietet SMOKECRAFT ein starkes Gegenargument an mit seinem Verfahren und eröffnet dies Dritten als Dienstleistung.
Beim Produzieren fühlen wir uns der Natur nah, da wir unter freiem Himmel räuchern.
Wenn wir dabei das Feuer beobachten, umgibt uns eine angenehme Ruhe.
Manchmal regnet es sogar über unseren Köpfen.
Uns gefällt das.

Was wir machen

Der Geschmack unseres SMOKECRAFT VODKA ist klar zu definieren:
Ein öliger Vodka, der nach Natur schmeckt. Nach Holz und Rauch. Man schmeckt sogar die
Zeit heraus, die wir uns für ihn genommen haben. Selbst feine Noten von Lavendel und
Vanille lassen sich entdecken.
Seine immer wieder leicht changierende warme Farbe, die durch die Verarbeitung des
unbehandelten Holzes entsteht, unterstreicht seine Natürlichkeit.
Ein Vodka, der Ruhe ausstrahlt, glauben wir.

Natürlich und ehrlich.

Der Gründer:

Robert Köcke wurde 1975 in Berlin geboren. Er ist ein vielseitig interessierter Mensch.

Er absolvierte eine Ausbildung zum Textilkaufmann. Nach mehreren privaten und beruflichen Auslandsaufenthalten in Europa, Asien und Australien, bei denen er unterschiedliche Kulturen erleben und schätzen lernte, orientierte er sich beruflich neu und erlernte den Beruf des Veranstaltungskaufmanns für internationale Messen und Kongresse.

Bei seiner nebenberuflichen Tätigkeit als Assistent in einer der ersten Kochschulen Berlins wurde sein Interesse für die Kochkust, aber auch die damit verbundene Experimentierfreude geweckt.

Während seines einjährigen Aufenthalts im spanischen San Sebastian betätigte er sich bei der dortigen Aidshilfe als Betreuer, Streetworker und Beschäftigungstherapeut. Diese tägliche Auseinandersetzung mit dem Leid und Elend der Menschen waren ursächlich für seinen Wunsch, in Zukunft beruflichen Erfolg mit Gemeinnützigkeit zu koppeln.

 

Rückblickend beschreibt Robert Köcke den Augenblick der Idee:


Ich stand in der Küche am Gasherd und war dabei Kürbiskerne zu rösten. Aus dem Augenwinkel sah ich meine tolle, alte sechziger Jahre Träger-Espressomaschine und mir kam auf einmal die Idee, dass sich aus beiden Gegenständen eine Symbiose ergeben könnte, nämlich die Veredelung eines Getränks durch Rösten. Was bietet sich da besser an als Vodka, der sich ja bekanntlich durch neutralen Geschmack und dem Fehlen jeglicher Fuselöle, künstlicher Aromen und anderer fermentierter Stoffe auszeichnet.

In diesem Moment kam eins zum anderen im Kopf und ich wusste, ich muss mich an die Arbeit machen und Edelholzvodka herstellen, der Name sollte  SMOKECRAFT VODKA sein! Ich sortierte meine Gedanken und sammelte Ideen wie man diese in Erfolg umsetzen kann. Ich hatte zwar eine sehr konkrete Vorstellung welche Sorte von Wodka es genau werden könnte, aber keine Ahnung unter welchen Bedingungen und mit welchem Zeitaufwand ich das Ziel erreichen könnte.

Ich möchte im Voraus ein großes Dankeschön an alle Unterstützer richten, die mich hin und wieder mit überzeugenden Worten sprachlos machten, aber auch mit mentaler Unterstützungskraft Mut gemacht haben, an der Sache dranzubleiben. Dazu werde ich gesondert auf einer Seite mit namentlicher Nennung eingehen.

Abschließend kann ich nur jedem wünschen:

Macht Euch selbständig um Eure Ideen und Träume zu verwirklichen, denn “Ein Leben ohne Träume, ist wie ein Traum ohne Leben!“


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