Smokecraft Edelholzvodka

Geschmack aus dem Herzstück der Natur

Smokecraft hat das Kaltrauchverfahren weiterentwickelt. Holzspäne sind aus eigener Produktion und ermöglichen uns ein langsames verglimmen und auffangen der ätherischen Öle und Harze aus unterschiedlichen Hölzern und Sträuchern und werden damit Lagerfähig mit dem Sommerweizen Vodka gemischt. Gut geeignet als Longdrink, mit Tonic oder auch als schlichter rauchiger Körper und Basis für Cocktails.  

– Frei von künstlichen Aromen
– Frei von Fasslagerung
– Frei von Zucker
– Holzspäne aus eigener Produktion
– Obst.-, & Hartholz

NATÜRLICH, EHRLICH!

Das besondere Manufakturverfahren

Unser erster und wesentlicher Unterschied zu allen anderen Verfahren, bevor wir alles gleich machen wie das Destillieren, ist der darauffolgende Produktionsschritt der Veredelung. Mit maßgeschneiderten Holzspänen zum Kalträuchern versetzen wir unsere Produkte mit Rauchessenz. Anfangs trieb uns die Frage: „Können wir Glas räuchern?“ Wir beräucherten einzelne Weithalsflaschen mit Holzspänen, natürlich jede Flasche von Hand. Dies war zwar sehr abenteuerlich und romantisch, da wir unter freien Himmel, in der Natur, am Feuer bzw. Rauch arbeiteten. Hatte jedoch den großen Nachteil, dass oft neben gefühlten tausend Verbrennungen, stechendem Rauch und Hitze, vielen Handgriffen, sowie logistischen Abgründen bis zur Fertigstellung der Flaschen, Hauptsächlich qualitative Schwankungen, unser ständiger Begleiter wurden.

Mit unzähligen Versuchen, Beobachtungen und daraus resultierenden Wissen, entwickelten wir eine eigene Art von Kalträucherung mit eigenen Geräten und Holz für Food & Beverage Produkte. Die geringe Restfeuchtigkeit im Holz begünstigt das schonende verglimmen unser Späne. Damit gelingt es uns den aromatischen Rauch, lagerfähig zu extrahieren. Gerne würden wir mehr erzählen, jedoch sind die darauffolgenden Schritte aufgrund von fraglichen Wettbewerbsverhalten, streng vertraulich.Wie wir alle mindestens aus dem Unterricht wissen oder vergessen haben zu wissen, beginnt der Siedepunkt von Wasser bekannterweise bei 100 Grad Celsius. Dann verändert sich der Aggregatzustand und wird flüchtig bis garstig. Also zu einer kleinen hübschen Wolke. Der Physik sei dank, ist dies also ein automatischer physikalischer Vorgang. Dazu bedarf es einfach nur einer ordentlichen anhaltenden Wärmequelle. Können aber auch im Feuer erhitzte Steine sein, wenn Sie gleichmäßig anhaltend abstrahlen würden. Das Destillat, also der reine Alkohol, wird von Gasförmig an der Kühlschlange nun wieder zu einer Flüssigkeit und anschließend aufgefangen.
Vorsicht, Finger weg!
Klar nach der harten Arbeit, ist der Durst schon groß genug, aber es ist immer noch kein verträglicher Alkohol, muss also gesundheitlich in Frage gestellt werden.

Das besondere Manufakturverfahren

Unser erster und wesentlicher Unterschied zu allen anderen Verfahren, bevor wir alles gleich machen wie das Destillieren, ist der darauffolgende Produktionsschritt der Veredelung. Mit maßgeschneiderten Holzspänen zum Kalträuchern versetzen wir unsere Produkte mit Rauchessenz. Anfangs trieb uns die Frage: „Können wir Glas räuchern?“ Wir beräucherten einzelne Weithalsflaschen mit Holzspänen, natürlich jede Flasche von Hand. Dies war zwar sehr abenteuerlich und romantisch, da wir unter freien Himmel, in der Natur, am Feuer bzw. Rauch arbeiteten. Hatte jedoch den großen Nachteil, dass oft neben gefühlten tausend Verbrennungen, stechendem Rauch und Hitze, vielen Handgriffen, sowie logistischen Abgründen bis zur Fertigstellung der Flaschen, Hauptsächlich qualitative Schwankungen, unser ständiger Begleiter wurden.

Mit unzähligen Versuchen, Beobachtungen und daraus resultierenden Wissen, entwickelten wir eine eigene Art von Kalträucherung mit eigenen Geräten und Holz für Food & Beverage Produkte. Die geringe Restfeuchtigkeit im Holz begünstigt das schonende verglimmen unser Späne. Damit gelingt es uns den aromatischen Rauch, lagerfähig zu extrahieren. Gerne würden wir mehr erzählen, jedoch sind die darauffolgenden Schritte aufgrund von fraglichen Wettbewerbsverhalten, streng vertraulich.Wie wir alle mindestens aus dem Unterricht wissen oder vergessen haben zu wissen, beginnt der Siedepunkt von Wasser bekannterweise bei 100 Grad Celsius. Dann verändert sich der Aggregatzustand und wird flüchtig bis garstig. Also zu einer kleinen hübschen Wolke. Der Physik sei dank, ist dies also ein automatischer physikalischer Vorgang. Dazu bedarf es einfach nur einer ordentlichen anhaltenden Wärmequelle. Können aber auch im Feuer erhitzte Steine sein, wenn Sie gleichmäßig anhaltend abstrahlen würden. Das Destillat, also der reine Alkohol, wird von Gasförmig an der Kühlschlange nun wieder zu einer Flüssigkeit und anschließend aufgefangen.
Vorsicht, Finger weg!
Klar nach der harten Arbeit, ist der Durst schon groß genug, aber es ist immer noch kein verträglicher Alkohol, muss also gesundheitlich in Frage gestellt werden.

Lust bekommen?

Qualität und Geschmack

Die Qualität und Geschmack von SMOKECRAFT, so wäre uns das eigentlich am liebste sollte durch unsere Liebhaber selbst bestimmt werden. Ohne dabei in die Ecke von Selbstlob zu geraten. Wir beschreiben es gerne nüchtern mit unseren Worten und Eindrücken, aus vielen Gesprächen mit Freunden und Gästen. Vielen Dank, dafür.

Wir verstanden sehr schnell, dass wir eine sehr besondere und klare Vorstellung von einem neuen Produktionsverfahren für Spirituosen und Lebensmittel verfolgten, welches unbedingt qualitativ skalierbar werden sollte, um damit gleichbleibende Aromaqualität zu versprechen. Wir beginnen mit der wichtigsten Eigenschaft, der Sensorik, dem Geschmack auf der Zunge und im Hals. Unser Sommerweizen Vodka hat ganze 40% Vol. Alk. (drei Mal gefiltert).

Der wesentliche Geschmack bezieht sich auf das jeweilige im Vodka eingesetzte Hart- oder Fruchtholz. Eine leichte Rauchnote, ähnlich wie bei kandierter Zuckerwatte und einer süß würzigen Sommerweizenvodkanote entstehen. Oft hören wir, „Er sei so unvorhergesehen weich, aromatisch, holzig und brennt gar nicht!“ Dies liegt sicher an der Filtration, wohl eher an der Menge an ätherischen Ölen im Vodka die wir ihm durch unser Kaltrauchverfahren zuführen um ihn so geschmeidig zu halten. SMOKECRAFT kann, nachdem er ungekühlt getrunken wurde, im leeren Glas angesehen werden wie schön klebrig, die öligen Tränen der Holzessenz am Glasinnern herabschlieren. Alles frei von , Zucker, Fasslagerung und Verzicht auf künstliche Aromen. Es kann dazu auch zu Noten von Kardamon, Pfeffer und Lavendel kommen.

Qualität und Geschmack

Die Qualität und Geschmack von SMOKECRAFT, so wäre uns das eigentlich am liebste sollte durch unsere Liebhaber selbst bestimmt werden. Ohne dabei in die Ecke von Selbstlob zu geraten. Wir beschreiben es gerne nüchtern mit unseren Worten und Eindrücken, aus vielen Gesprächen mit Freunden und Gästen. Vielen Dank, dafür.

Wir verstanden sehr schnell, dass wir eine sehr besondere und klare Vorstellung von einem neuen Produktionsverfahren für Spirituosen und Lebensmittel verfolgten, welches unbedingt qualitativ skalierbar werden sollte, um damit gleichbleibende Aromaqualität zu versprechen. Wir beginnen mit der wichtigsten Eigenschaft, der Sensorik, dem Geschmack auf der Zunge und im Hals. Unser Sommerweizen Vodka hat ganze 40% Vol. Alk. (drei Mal gefiltert).

Der wesentliche Geschmack bezieht sich auf das jeweilige im Vodka eingesetzte Hart- oder Fruchtholz. Eine leichte Rauchnote, ähnlich wie bei kandierter Zuckerwatte und einer süß würzigen Sommerweizenvodkanote entstehen. Oft hören wir, „Er sei so unvorhergesehen weich, aromatisch, holzig und brennt gar nicht!“ Dies liegt sicher an der Filtration, wohl eher an der Menge an ätherischen Ölen im Vodka die wir ihm durch unser Kaltrauchverfahren zuführen um ihn so geschmeidig zu halten. SMOKECRAFT kann, nachdem er ungekühlt getrunken wurde, im leeren Glas angesehen werden wie schön klebrig, die öligen Tränen der Holzessenz am Glasinnern herabschlieren. Alles frei von , Zucker, Fasslagerung und Verzicht auf künstliche Aromen. Es kann dazu auch zu Noten von Kardamon, Pfeffer und Lavendel kommen.